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GetShotsDone

Funktion 11

Verkaufen, während du fotografierst.

Zwei Wege, die ohne dich auskommen: ein Gutschein-Register, das weiss, was noch offen ist, und ein Aktionstag mit festen Zeitfenstern, den deine Kundinnen selbst buchen.

Gutschein-Codes lassen die verwechselbaren Zeichen aus, weil sie abgetippt und durchgesagt werden.

Beide Wege haben dasselbe Muster: sie verkaufen etwas, während du beschäftigt bist. Der Gutschein wird im Dezember gekauft und im Mai eingelöst, das Zeitfenster am Sonntagabend gebucht.

Wichtig ist nur, dass beides danach im selben System landet wie alles andere. Ein zweites Werkzeug für die Buchung wäre ein zweiter Ort, an dem man nachsehen muss.

Schritt für Schritt

  1. Gutscheine mit lesbarem Code

    Jeder Gutschein bekommt einen Code, in dem weder Null noch grosses O vorkommt, weil er abgetippt und am Telefon durchgegeben wird. Du legst fest, ob es ein Betrag ist oder eine Leistung.

  2. Das Register zeigt die offene Summe

    Oben stehen vier Zahlen: wie viele Gutscheine es gibt, wie viele davon noch nicht eingelöst sind, der Wert aller ausgestellten und der Wert der offenen. Die letzte ist deine Verbindlichkeit.

  3. Einen Aktionstag aufsetzen

    Tag, Zeitrahmen und Fensterlänge festlegen, das CRM erzeugt die Fenster. Einzelne sperrst du für Pausen wieder. Solange der Tag ein Entwurf ist, führt der Link ins Leere; erst auf buchbar gestellt (das geht, sobald deine AGB bestätigt sind) nimmt er Buchungen an.

  4. Wer bucht, steht sofort im CRM

    Eine Buchung ist keine Kalendereinladung, sondern eine Anfrage im Status gebucht, mit Termin, Ort und Preis, und mit Kalender-Sync auch in deinem Kalender. Du bekommst eine Push-Nachricht, deine Kundin sofort eine Bestätigungsmail.

Formular für einen neuen Gutschein mit Art, Wert und automatisch erzeugtem Code

Was dahintersteckt

Keine Zusage ohne Unterbau.

  • Auch beim Leistungsgutschein trägst du einen Wert ein, damit die offene Summe stimmt.

  • Die Laufzeit endet drei Jahre nach dem Jahresende der Ausstellung, orientiert an der gesetzlichen Regelverjährung. Für deinen Fall lohnt sich im Zweifel eine juristische Prüfung.

  • Es gibt bewusst keine Einlöse-Rechnerei: kein Restwert, keine Verrechnung mit Angeboten. Verbraucht wird von Hand abgehakt.

  • Verkaufst du einen Gutschein über ein Angebot, entsteht der Registereintrag beim Unterschreiben von allein.

  • Buchen zwei Menschen gleichzeitig dasselbe Zeitfenster, bekommt die zweite Person eine freundliche Absage statt eines Doppeltermins.

  • Wird eine Buchung abgebrochen, gibt das Zeitfenster sich von allein wieder frei.

Häufige Fragen

Was du dich jetzt fragst.

Warum kann ich einen Gutschein nicht teilweise einlösen?

Weil Restwert-Rechnerei mehr Fehler erzeugt, als sie spart. Das Register führt den Gutschein und seinen Wert; was davon verbraucht ist, entscheidest du und hakst es ab.

Muss ich „verfallen" irgendwann selbst setzen?

Nein. Das ergibt sich aus dem Ablaufdatum und wird nicht als Zustand gespeichert. Sonst müsste im Hintergrund jemand Zeilen umschreiben, und der Stand könnte veralten.

Was unterscheidet das von einem Buchungstool?

Die Buchung landet nicht in einem zweiten System, sondern als Anfrage im CRM, mit Briefing, Rechnungsadresse und Einwilligung. Du musst nichts übertragen.

Was fragt die Buchungsseite ab?

Name, E-Mail, auf Wunsch Telefon, Personenzahl, Kinder, Wünsche und die Rechnungsadresse, dazu die Bestätigung der Bedingungen. Die Eckdaten landen im Briefing, die Rechnungsadresse beim Kontakt und deine Wünsche im Verlauf.

Gutscheine & Kurz-Shootings gehört zum Beta-Platz dazu.

Alles enthalten, nichts zugebucht. Wir richten es gemeinsam mit deinen Texten und deinen Paketen ein.