Ratgeber
Die Fragen, die im Weg stehen.
Vertrag, Widerruf, Bildrechte, Preise: Themen, die niemand aus Freude liest und die trotzdem jeden Auftrag begleiten. Hier steht die Antwort im ersten Absatz, nicht im letzten.
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Anzahlung und Stornoregeln, die niemanden verärgern
Eine Anzahlung ist kein Misstrauen, sondern eine Terminreservierung. Entscheidend ist, wie du sie erklärst und wann du sie vereinbarst.
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Brauche ich als Fotograf AGB?
Pflicht sind sie nicht. Sinnvoll sind sie, sobald du regelmässig arbeitest, und riskant werden sie, wenn du sie irgendwo abschreibst.
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Braucht ein Fotoshooting einen Vertrag?
Ja, und zwar auch dann, wenn es sich nach Misstrauen anfühlt. Nicht wegen der Form, sondern weil im Streitfall zählt, was sich belegen lässt.
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Darf ich Bilder meiner Kund:innen zeigen?
Nur mit Einwilligung, und die gehört pro Bild statt pauschal. Bei Kindern müssen beide Sorgeberechtigten zustimmen.
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Die Anfrage antwortet nicht mehr. Was tun?
Zweimal nachfassen, freundlich und mit Abstand. Die meisten Absagen sind keine, sondern vergessene Nachrichten.
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DSGVO im Fotostudio: was wirklich zählt
Die meiste Aufregung betrifft Dinge, die im Studioalltag selten vorkommen. Vier Punkte betreffen dich fast täglich.
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Gilt beim Fotoshooting ein Widerrufsrecht?
Oft ja, und die viel zitierte Ausnahme für Freizeitveranstaltungen ist weniger sicher, als sie klingt. Belehren kostet nichts, es nicht zu tun schon.
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Wie rechne ich einen Preis, der trägt?
Von unten, nicht vom Markt. Wer bei den Preisen der Kollegin anfängt, rechnet sich ein Hobby schön.
Lieber gleich weniger Verwaltung?
Die meisten dieser Fragen stellen sich im CRM gar nicht erst.